Trautes Heim, Glück allein.

Ich habe meine eigene Küche. Naja, es ist nicht wirklich meine eigene und ich habe sie nur für zwei Monate, aber ich kann darin machen, was ich will. Ich kann backen, was ich will. Ich kann kochen, was ich will. Ich habe eine Küchenmaschine!! Es ist einfach super. Und weil ich jetzt all die Sachen kochen kann, die der Rest der Familie nicht mag, esse ich Linsen. Viel mit Linsen. Und heute war’s Linsenbolognese. Und die ist so lecker! (English Version.)

(Das Original-Rezept findet man hier. Ich hab es etwas abgewandelt.)
Für etwa 2-3 Portionen braucht man:

1 Schalotte
1/2 Knoblauchzehe
2 kleine Karotten
1 Stange Lauch
1 Tasse rote Linsen
1 Dose Tomaten, stückig
etwas Gemüsefond
Salz und Pfeffer, Thymian, Basilikum
Olivenöl

Zuerst, die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und den Knoblauch fein hacken. Den Lauch in Ringe schneiden und die Karotten raspeln.

Etwas Olivenöl in einen Topf geben und Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. Mit Gemüsefond aufgießen und die Linsen dazugeben.
Für 10 Minuten kochen lassen. Vielleicht ein bisschen Gemüsesuppe nachgießen, weil die Linsen viel Flüssigkeit aufsaugen, aber nicht zu viel! Ab und zu umrühren.

Oh, wie ich Linsen liebe.

Die geraspelten Karotten und Lauchringe dazugeben. Ordentlich umrühren und wieder für ein paar Minuten köcheln lassen. Dann die Tomaten hinzufügen.
All das wieder für 10- 15 Minuten köcheln lassen, dazwischen immer mal wieder probieren, ob die Linsen schon weich sind.
Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Ich habe auch einen italienischen Gewürzmix dazugegeben, den ich mal aus Italien mitgebracht habe, aber ich weiß nicht, was drin ist – Es ist jedenfalls scharf!

Ja, und dann, dann braucht man Pasta. Ich habe Dinkelvollkornnudeln verwendet. Weil ich die wirklich mag.

Und sie haben so eine tolle Form! Sie heißen Torro di Pisa Pasta.

Die Nudeln also in kochendem, gut gesalzenem Wasser al dente kochen und auf einen tiefen Teller geben. Die Linsenbolognese daraufgeben und mit etwas frischem Basilikum servieren.

Oh lecker. Ich liebe meine Küche.

(Alles Gute zum Muttertag, Mami! Ich freu mich schon aufs Nachfeiern mit dir.)

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