Neue Aussicht.

Ich bin umgezogen. (English version.)

Das erste Ding, das bei mir eingezogen ist, war eine Pflanze. Ich wollte, dass etwas in der Wohnung lebt.

Ich fühle mich dort schon ziemlich heimisch. Denn es sind Dinge mit mir mitgekommen – Ich hab sie bei meinen Eltern in der Küche geliebt und ich liebe sie noch mehr in meiner eigenen.

Als wir fertig waren, kam Papa auf ein Bier vorbei. Es fühlte sich toll an: Ein Bier mit Papa in meinem eigenen Heim.

Und Mama kam zum Frühstück. Ich hab gekocht: Wir haben Milchreis gegessen, genau wie wir das in Hamburg getan haben. (Und es war sooo lecker! Rezept folgt!)

Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich für meine Eltern bin. Ich würde im kompletten Chaos ohne sie leben. Ich wäre ein totales Chaos ohne sie. Sie sind einfach super – Ich kenne niemanden, der so tolle Eltern wie ich hat. Ich bin stolz, sie zu haben.

Aber ich kann auch alleine bei mir sein. Es ist gemütlich.

Ich liebe meine Küche, weil ich jetzt alles kochen kann, was ich schon immer ausprobieren wollte. Gestern Nachmittag hatte ich eine Prüfung. Also habe ich Mood Food zu Mittag gemacht. Ein großer fluffiger Pfannkuchen für mich alleine.

Und fürs Gehirn gabs da drauf geröstete Cashew- und Pekannüsse und Bananenscheiben. Mit Honig.

Oh ja.

Und als ich nach ein paar Stunden Uni nach Hause kam, war es richtig kalt. Der Winter kommt. Also gab’s Suppe.

Ich liebe es, Suppe zu kochen. Beruhigend.

Und ich liebe es, Curries zu kochen. Und andere Dinge. Und ganz viel davon werde ich in der Zukunft präsentieren! Bleibt dran!

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